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UN-Resolution  «Klimawandel durch Radioaktivität»

Urgent Call for Global Action

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Autor:
Wolfgang Rehfus

Datum:
7.8.2009 - 22.5.2014

English Version

 ●  Der «Klimawandel durch Radioaktivität»

 ●  Grössenordnung

 ●  Auswirkungen

 ●  Globaler und lokaler Lösungsansatz  (mit Anmerkung zum Atomkonflikt Iran)

Anhänge:


A.   27.1.2011
B.   18.3.2011
C.   20.4.2011
D.   31.5.2011 - 22.5.2014
E.   1.9.20011
F.   11.3.20012
G.   20.3.20012

Anhänge:

 A.  Kernfrage und Kernproblem - Das Ende der Atomdiskussion

 B.  Atomkatastrophe JAPAN: UN-Resolution für Sicherheit und Energie dringend notwendig!

 C.  Österreich fordert "Internationales Umdenken" mit Aktionsplan "Raus aus Atom"

 D.  Globale Energiewende durch Fukushima beschleunigt (Pressestimmen)

 E.  Umfrage zeigt: Schweizer AKW wissen nicht was sie tun!

 F.  Fukushima – Atomexplosion durch Super-GAU?

 G.  Atomausstieg – EnergiewendeHopp Schwiiz!  1, 2, ...

 PS ...

Klimawandel

         Top

 


Auch Atomkraftwerke verursachen einen Klimawandel.


Zu viel CO
2 führt zum Klimakollaps, radioaktiv verseuchtes Klima verunmöglicht Leben.


Westeuropa trägt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Verseuchung durch schwere Reaktorunfälle, Max-Planck-Institut, 22.5.2012 und Südwestdeutschland am meisten gefährdet, Franz Alt, 27.5.2012

 

UN-Resolution «Klimawandel durch Radioaktivität»
 

Die Fakten sind offensichtlich, die Interpretationen zwingend. Der «Klimawandel durch CO2» ist nicht mehr zu leugnen.  Er umfasst die Auswirkungen der Klima-Erwärmung durch freigesetzte Treibhausgase.  Durch konsequentes Handeln können sie hoffentlich rechtzeitig abgemildert werden.1)

Im Unterschied dazu bezeichnet der «Klimawandel durch Radioaktivität» eine Klima-Veränderung, die durch künstlich erzeugte Radioaktivität verursacht wird.  Beide können schreckliche Ausmasse annehmen und der eine darf nicht gegen den anderen ausgespielt werden.

Doch während die ganze Welt über den «Klimawandel durch CO
2» diskutiert, propagieren Atomindustrie und unterstützende Organisationen die angeblich klimafreundliche, CO2-freie Atomenergie als Lösung zum Klimawandel. Dabei ist es unwichtig, ob Atomenergie CO2-frei ist oder nicht.

Atomkraftwerke produzieren grosse Mengen Radioaktivität und verursachen selbst einen gefährlichen «Klimawandel durch Radioaktivität», denn in einem durch Radioaktivität verseuchten Klima ist kein Leben möglich.2)

1) vgl. Ägypten und Tunesien: Die ersten Klima-Revolutionen, Franz Alt, 13.2.2011


2) vgl. Reaktorunfälle haben unabsehbare Folgen auf Ökosysteme,  Leuphana Universität Lüneburg, 1.7.2012

vgl. The Catastrophe of Fukushima, Video speech by the physician, author and speaker Dr Helen Caldicott, 15.5.2011

vgl. Internal Radioactive Emitters – Invisible, Tasteless, and Odorless, Dr Helen Caldicott, 14.7.2011

vgl. Energiewende oder der Untergang des Abendlandes, Hans Kronberger, 19.7.2009

vgl. Öl & Gas oder Uran? ... CO2 oder Radioaktivität? ... Erneuerbare Energien?, SolarPeace.ch, 12.2.2007

vgl. «Naturstrom – Lifestyle und Notwendigkeit», SolarPeace.ch, 2.5.2008

vgl. Retten Atomkraftwerke das Weltklima?, Dr. Franz Alt, 15.6.2008; vgl. auch Atomenergie kann das Weltklima nicht retten, GLOBAL2000, 14.04.2006

see Warning: Oil supplies are running out fast; Catastrophic shortfalls threaten economic recovery, says world's top energy economist, International Energy Agency (IEA), 3.8.2009

Grössenordnung

      Top

 

Prof. Dr. Richard L. Garwin (Atomphysiker) 4), 5)

 

Der «Klimawandel durch Radioaktivität» in den weltweit betriebenen Atomreaktoren entspricht einer Menge Radioaktivität in der Grössenordnung von einer Million Hiroshima-Atombomben (die Produktion von zwei Jahren).

Unter Berücksichtigung, dass die Atomkraftwerke seit Jahrzehnten betrieben werden, summiert sich dieser erzeugte «Klimawandel durch Radioaktivität» entsprechend auf ein Vielfaches von einer Million Hiroshima-Atombomben.

 

Der im Atomkraftwerk erzeugte Atomstrom ist genau genommen ein Nebenprodukt, da im Reaktor nur 0,1% des Brennmaterials in Energie umgesetzt wird, also 99,9% als radioaktiver Atommüll zurückbleibt.3)

Die produzierte Radioaktivität kann durch technisches oder menschliches Versagen, Terroranschläge, Naturkatastrophen oder in sogenannten Lagerstätten ganz allmählich durch geologische Veränderungen bzw. durch den Lauf der Zeit freigesetzt werden.

Dazu kommt das Risiko des Missbrauchs:  «Der verbrauchte Brennstoff von Atomkraftwerken enthält genug Plutonium, um von einem einzigen Betriebsjahr jedes Atomreaktors ca. 30 Atomwaffen herzustellen.»  Folglich kann jedes Atomkraftwerk zur Herstellung von Atomwaffen missbraucht werden.4)

Bereits im April 2001 erklärte der US-Atomphysiker Richard L. Garwin vor dem Nuclear Control Institute in Washington die Menge Radioaktivität im Atomkraftwerk:  «Da ein Reaktor an einem Tag ebenso viel Radioaktivität produziert wie eine 50-kt Atomexplosion und der Brennstoff in einem Reaktor üblicherweise für durchschnittlich zwei Jahre dort war
, enthält ein üblicher Atomreaktor in seinem Inneren die langlebigen Radioisotope von 30 Megatonnen Atomspaltung5)

Die Hiroshima-Atombombe entsprach einer 12.5 kt Atomexplosion.6)  Somit produziert ein durchschnittliches Atomkraftwerk täglich eine Radioaktiviätsmenge entsprechend derjenigen von vier Hiroshima-Atombomben, was sich jedes Jahr auf Radioaktivität in der Grössenordnung von 1460 Hiroshima-Atombomben summiert.  Im Atomreaktor befindet sich sogar Radioaktivität in der Grössenordnung von 2920 Hiroshima-Atombomben (die Produktion von zwei Jahren). Allein die fünf Schweizer Atomkraftwerke beinhalten Radioaktivität in der Grössenordnung von rund 10'000 Hiroshima-Atombomben!

Die weltweit seit Jahrzehnten betriebenen rund 440 Atomkraftwerke beinhalten Radioaktivität in der Grössenordnung von rund einer Million Hiroshima-Atombomben (die Produktion von 2 Jahren).  Sie erzeugen aber nur 3.3% des globalen Energiebedarfs.  Dennoch bauen einige Länder weitere Atomkraftwerke.7) 

3) vgl. Atomkraftwerke und Jod-Tabletten: "Risiken und Nebenwirkungen ...", SolarPeace.ch, 12.11.2004

vgl. Wasting the Future - Radioactive waste , David Sweeney, energyscience.org.au, Nov 2006

vgl. "Alptraum Atommüll", DECHETS LE CAUCHEMAR DU NUCLEAIRE, Arte TV, Eric Guéret et Laure Noualhat, 13.10.2009

 

4) vgl. «The spent fuel from nuclear plants contains enough plutonium to fabricate about 30 nuclear weapons from a single year of operation of each power reactor.», US-Atomphysiker Prof. Dr. Richard L. Garwin, «The Future of Nuclear Energy,», Chicago, 25./26.9.2008 (Kopie )

vgl. „AKW-Exporte sind Wahnsinn“, Frankfurter Rundschau, 9.8.2010

vgl. auch Hiroshima, Nagasaki und Fukushima mahnen: Raus aus der Atomrüstung, Bundesausschuss Friedensratschlag, 6.8.2012

 

5) vgl. «Since a reactor in one day produces as much radioactivity as a 50-kt nuclear explosion, and fuel in a reactor has typically been there for an average of two years, a typical nuclear reactor has in its core the long-lived radioisotopes from 30 megatons of fission.», US-Atomphysiker Prof. Dr. Richard L. Garwin, «Can the World Do Without Nuclear Power? Can the World Live With Nuclear Power?», Nuclear Control Institute, 9.4.2001 (vgl. Kopie Seite 5 )
 

6) vgl. Hiroshima Atombombe entsprach 12.5 kt TNT (Kopie ), Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW, Friedensnobelpreis 1985,
www.facts-on-nuclear-energy.info, IPPNW Faltblatt zur Atomenerie:
Glaubst du das wirklich?
)

 

7) vgl. Studie: Atomenergie ist international auf dem Rückzug, Bundesumweltministerium Deutschland,  30.08.2009

vgl. "Nur 3,3% der weltweit verbrauchten Energie stammen aus den 440 Atomkraftwerken", Internationale Energieagentur in Paris, IEA, 01.07.2005; vgl. auch Die Träume der Atomlobby, Dr. Franz Alt, 2004

vgl. auch Obama und Nobelpreisträger wollen Nuklear-Verbot, SolarPeace.ch, 20.1.2009

Auswirkungen

      Top

 

«Was ist Ihnen lieber: Energie sparen und Nutzung der Sonnenenergie, dafür weniger Krebskranke und Erbgeschädigte, oder Atomstrom?»

(Prof. Dr. Dr. h.c. Karl Bechert, Atomphysiker)
8)

 


«Die Menge an Radioaktivität, die in einem Reaktor vorhanden ist, ist grösser als die Menge Radioaktivität, die eine Atombombe verbreitet, und zwar nicht unerheblich grösser.»

(Prof. Dr. C. F. von Weizsäcker, Atomphysiker)
8)

Diese künstlich erzeugte Radioaktivität – dieser «Klimawandel durch Radioaktivität» – strahlt aus menschlicher Perspektive für ewige Zeiten und kann nicht vernichtet werden.  Schon seit langem entsteht ein «Klimawandel durch Radioaktivität», der mit der gleichen Priorität wie der «Klimawandel durch CO2» dringend auf die internationale Agenda und weltweit ins öffentliche Bewusstsein muss.

Künstlich erzeugte Radioaktivität ist das wohl lebensfeindlichste Klima überhaupt.  Die gesundheitlichen Auswirkungen und der Unterschied von künstlich erzeugter zur natürlich vorkommenden Radioaktivität sind im «Ärztlichen Memorandum zur industriellen Nutzung der Atomenergie» von Dr. med. Max Otto Bruker allgemeinverständlich zusammengefasst.8)

Die Forschungsarbeiten von Dr. Rosalie Bertell (alternativer Nobelpreis 1986) und die Studie «ECRR 2003 - Recommendations of the European Committee on Radiation Risk» (Brüssel 2003) analysieren die Auswirkungen der radioaktiven Niedrigstrahlung bei Normalbetrieb.9)

Und der Journalist und Autor Claus Biegert beschreibt im kürzlich erschienenen Artikel «Mörderisches Uran» das Schicksal von vielen tausend Menschen in den verseuchten Uranabbaugebieten.10)

Bei einer Katastrophe im Rahmen des «Klimawandel durch CO2»
, z.B. dem Wirbelsturm «Katrina» in New Orleans, kann direkt danach geholfen werden, Menschen können hingehen und retten was zu retten ist und den Wiederaufbau beginnen. Bei einer Katastrophe im Rahmen des «Klimawandel durch Radioaktivität» ist dies nicht möglich, da die Gegend für unbestimmte Zeit nicht mehr bewohnbar ist.  Wenn in New Orleans ein Unfall durch technisch-menschliches Versagen oder durch die Folgen des Wirbelsturms «Katrina» die Radioaktivität aus einem Atomkraftwerk freigesetzt hätte, so wäre an einen Wiederaufbau nicht zu denken.

US-Atomphysiker Richard L. Garwin resümiert: «Reaktorunfälle... zu schrecklich, um darüber nachzudenken.»11)

Bis heute existieren noch keine sicheren Lagerstätten und dies wird auch nie der Fall sein, da die Gesetzgeber in verschiedenen Ländern für atomare Endlager eine Sicherheitsgarantie von einer Million Jahre verlangen (vgl. USA und Deutschland).  Man muss kein Ingenieur sein, um zu erkennen, dass eine solche Sicherheitsgarantie niemals möglich und mit nicht kalkulierbaren, praktisch unendlichen Kosten verbunden ist.12)

Wer Atomenergie als nachhaltig (sustainable), sauber (clean & green) oder als Lösung zum Klimawandel propagiert, missbraucht die Eigenschaften der erneuerbaren Energien und unterschlägt die von Atomkraftwerken produzierte Radioaktivität. 

Auf juristischer Ebene stellen sich neben der Einhaltung von Verfassungsgrundsätzen zur Erhaltung der Lebensqualität und der Lebensgrundlagen auch Fragen des Völkerrechts und der Menschenrechte.13)

8) vgl. "Ärztliches Memorandum zur industriellen Nutzung der Atomenergie", Dr. med. Max Otto Bruker u.a.

vgl. Atomkraftwerke und Jod-Tabletten: "Risiken und Nebenwirkungen ...", SolarPeace.ch, 12.11.2004

vgl. auch Atomenergie und Gesundheit, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW, Friedensnobelpreis 1985,
www.facts-on-nuclear-energy.info, IPPNW Faltblatt zur Atomenerie:
Glaubst du das wirklich?
)

vgl. Radiation and Health , Dr. Bill Williams, energyscience.org.au, Nov 2006

 

9) vgl. "Die Verharmlosung der atomaren Niedrigstrahlung", Dr. Rosalie Bertell, USA

vgl. Internal Radioactive Emitters – Invisible, Tasteless, and Odorless, Dr Helen Caldicott, 14.7.2011

vgl. ECRR 2003 - Recommendations of the European Committee on Radiation Risk, Brussels 2003

 

10) vgl. "Mörderisches Uran", Claus Biegert, natur+kosmos, Heft 06/2009; vgl. auch die Zusammenfassung "Verheerender Uranabbau", Sonnenseite.com, Clean Energy Project, 13.07.2009

vgl. Uranium Mining: Australia and Globally , Dr. Gavin M. Mudd, energyscience.org.au, Nov 2006

 

11) vgl. «Reactor accidents... too horrible to think about.», US-Atomphysiker Prof. Dr. Richard L. Garwin, «Can the World Do Without Nuclear Power? Can the World Live With Nuclear Power?», Nuclear Control Institute, 9.4.2001 (vgl. Kopie Seite 6 )

 

12) vgl. Sicherheitsanforderungen für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle, Bundesumweltministerium Deutschland, 15.07.2009

vgl. USA: NRC adopts 1 million year rule for Yucca Mountain, Reuters, 17.2.2009

see Nuclear Expensive and Uninsurable (with insurance up to $3.40/kWh), Sonnenseite.com 2011

 

13) vgl. «UN Declaration of Human Rights should be applied to the question of avoidable radiation exposures», ECRR 2003 - Recommendations of the European Committee on Radiation Risk, Brussels 2003

vgl. Gemeinderat Kilchberg informiert über Radioaktivität & Lösung Naturstrom... Legislaturziel: Erhaltung der Lebensgrundlagen, SolarPeace.ch, 25.11.2008

vgl. Antwort der Österreichischen Regierung zur SolarPeace-Pressemitteilung «Klimawandel durch Radioaktivität», Bundeskanzleramt Österreich, 7.10.2009

Lösungsansatz

      Top

 

UN-Resolution
«Klimawandel durch Radioaktivität»

Der «Klimawandel durch Radioaktivität» sollte umgehend in der Vollversammlung der Vereinten Nationen behandelt werden.14)

Grundlage einer wirksamen globalen Lösung wäre eine UN-Resolution, welche die Regierungen verpflichtet:

(a) ihre Bevölkerungen über den «Klimawandel durch Radioaktivität» zu informieren;

(b) sicherzustellen, dass der Bezug von Naturstrom aus erneuerbaren Energien keine Mehrkosten verursacht;

(c) sicherzustellen, dass geeignete Rahmenbedingungen für Investitionen in erneuerbare Energien langfristig garantiert werden;

(d) auf die Inbetriebnahme neuer Atomkraftwerke zu verzichten;

(e) ein weltweites Verbot von Vermarktung und Bau neuer Atomkraftwerke zu unterstützen;

(f) die bestehenden Atomkraftwerke so rasch wie möglich stillzulegen; sowie

(g) die bereits bestehenden radioaktiven Abfälle so sicher wie möglich zu lagern und permanent zu überwachen.

14) vgl. United Nations (UN)

vgl. Obama und Nobelpreisträger wollen Nuklear-Verbot, SolarPeace.ch, 20.1.2009

 

vgl. United Nations Climate Change Conference 2009, 7.-18.12.2009, Kopenhagen

vgl. auch Copenhagen Climate Council, U.N. Climate Change Conference, Copenhagen 2009

vgl. Don’t nuke the climate !, over 270 organizations all over the world, coordinated by "Sortir du nucléaire". 2009.

Strom wechseln!! Naturstrom - JA Bitte!

Bestellen Sie bei ihrem Elektrizitätswerk einen Naturstrom, der auch einen Anteil Solarstrom enthält...

Atomstrom teurer als Ökostrom - Stromanbieterwechsel, 17.1.2013

Die Bevölkerung kann diese globale Lösung aktiv unterstützen, indem jeder Haushalt bei seinem Elektrizitätsversorger 100% Naturstrom aus erneuerbaren Energien (Sonne, Wind, Wasser, Biomasse, Erdwärme) bestellt.  Eine steigende Nachfrage nach Naturstrom führt zu den notwendigen Investitionen zum Aufbau des benötigten Naturstromangebots.  Jede Naturstrombestellung unterstützt den Aufbau einer Energieversorgung mit 100% erneuerbarer Energie und ist zukunftsfähiger Klimaschutz.15)

Ebenso wie heute allgemein bekannt ist, dass z.B. Autos, Ölheizungen und Kohlekraftwerke den «Klimawandel durch CO
2» verursachen, so müssen wir uns bewusst werden, dass alle elektrischen Geräte (z.B. weltweit vielen Millionen Lampen und Energiesparlampen, Bügeleisen und energieeffiziente Kühlschränke, Computer und Telefone), die noch nicht mit 100% Naturstrom betrieben werden, durch Atomstrom einen «Klimawandel durch Radioaktivität» verursachen.

Beide, der «Klimawandel durch Radioaktivität» und der «Klimawandel durch CO2»
, müssen mit ganzer Kraft angegangen und so weit wie möglich beendet werden.  Der Hauptunterschied ist, dass Atomenergie und die dadurch künstlich erzeugte Radioaktivität vollständig zu 100% beendet werden können und müssen.  Dagegen muss (und kann) der Verbrauch der fossilen Energien nur zu einem Teil, z.B. bis zu 80% 16), durch erneuerbare Energien ersetzt werden, um das natürliche Gleichgewicht der Treibhausgase wiederherzustellen.  Dann kann CO2 wieder in ausreichendem Umfang durch die natürlichen Prozesse der Pflanzen (z.B. Photosynthese) aufgenommen und in Biomasse umgewandelt werden.

 

15) vgl. «Naturstrom – Lifestyle und Notwendigkeit», SolarPeace.ch, 2.5.2008

vgl. Anbieter von Naturstrom, SolarPeace.ch

z.B.: EKZ Naturstrom Star (Kanton Zürich)

vgl. Versorgungssicherheit: Stromlücke entpuppt sich als Stromlüge, DUH-Bundesgeschäftsführer Baake, 13.10.2009


16) vgl. Global Call To Action, «State of the World Forum», United States, 2009

vgl. U.S. House Committee OKs Climate Emissions Cuts: 83% by 2050, ENS, 22.5.2009

vgl. auch Australien: 20 % Strom aus erneuerbaren Energien bis 2020, Deutsch-Australische Industrie- und Handelskammer, 25.08.2009

vgl. WBGU fordert dringend post-fossilnukleare Wirtschaftsweise, "Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation", Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU), 7.4.2011

 


vgl. Mit Solaranlagen iranische Atommeiler ersetzen, 19.09.2014

Anmerkung zum Atomkonflikt Iran:

Die hier vorgeschlagene UN-Resolution ist auch die Grundlage für eine friedliche Lösung im Atom-Konflikt mit dem Iran.

Nur durch einen Verzicht auf das noch immer geltende internationale Recht zur sog. "friedlichen Nutzung der Atomenergie" ist es demokratisch, rechtsstaatlich und friedlich möglich den Bau von Atomanlagen und deren militärischen Missbrauch zum Bau von Atomwaffen ursächlich zu vermeiden.17)

 
 

17) vgl. Energiewende als Friedenspolitik - Für eine kriegspräventive dezentrale Energiewirtschaft, IPPNW, 28.3.2011

vgl. „AKW-Exporte sind Wahnsinn“, Frankfurter Rundschau, 9.8.2010

vgl. Iranisches Atom-Virus gefährlicher als Vogelgrippe - aber heilbar, SolarPeace.ch, 7.4.2006;

und Ursächliche Lösung im Atom-Konflikt Iran - oder Krieg um Öl?, SolarPeace.ch, 11.8.2005

und Glaubhafte Friedenspolitik erfordert Verzicht auf Atomenergie!, SolarPeace.ch, 24.5.2005

Anhang A

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Atomkraftwerke produzieren Radioaktivität ...

... viel Radioaktivität!

Sobald wir uns dieser Fakten bewusst sind, sollte es möglich sein die Atomdiskussion zu beenden.

Kernfrage und Kernproblem

Das Ende der Atomdiskussion 20)

 
27.1.2011

 
Die Publikationen und Diskussionen zur Abstimmung des Atomkraftwerks Mühleberg zeigen, dass verhärtete Fronten und vor allem mangelnde Information zu keinem Ergebnis führen (z.B. SF Rundschau vom 26.01.2011 "Kampf um Atomkraft - Streitgespräch..."). Die Atomdiskussion sollte beendet werden. Dazu ist es notwendig die Kernfrage zu stellen und das Kernproblem zu erkennen:

Was produziert ein Atomkraftwerk?

     1.)  Radioaktivität

2.)  Elektrizität

Bereits im April 2001 erklärte der US-Atomphysiker Richard L. Garwin vor dem Nuclear Control Institute in Washington die Menge Radioaktivität im Atomkraftwerk: «Da ein Reaktor an einem Tag ebenso viel Radioaktivität produziert wie eine 50-kt Atomexplosion und der Brennstoff in einem Reaktor üblicherweise für durchschnittlich zwei Jahre dort war, enthält ein üblicher Atomreaktor in seinem Inneren die langlebigen Radioisotope von 30 Megatonnen Atomspaltung.»21)

Die Hiroshima-Atombombe entsprach einer 12.5 kt Atomexplosion.21) Somit produziert ein durchschnittliches Atomkraftwerk täglich eine Radioaktiviätsmenge entsprechend derjenigen von vier Hiroshima-Atombomben, was sich jedes Jahr auf Radioaktivität in der Grössenordnung von 1460 Hiroshima-Atombomben summiert. Im Atomreaktor befindet sich sogar Radioaktivität in der Grössenordnung von 2920 Hiroshima-Atombomben (die Produktion von zwei Jahren). Somit beinhalten die fünf Schweizer Atomkraftwerke Radioaktivität in der Grössenordnung von rund 10‘000 Hiroshima-Atombomben! US-Atomphysiker Richard L. Garwin resümiert: «Reaktorunfälle... zu schrecklich, um darüber nachzudenken.»21)

Angesichts dieser Fakten ist die produzierte Elektrizität unrelevant und Atomenergie generell keine Option. Sobald wir uns dieser Fakten bewusst sind, sollte es möglich sein die Atomdiskussion zu beenden. Erst dann wird es gelingen sachlich und konstruktiv die beste Lösung für eine zukunftsfähige Energieversorgung zu besprechen und ohne weitere Verzögerung zu realisieren.22)

20) Diese Mitteilung zum Kernproblem der Atomenergie wurde vor und nach der Atomabstimmung im Kanton Bern (13.2.2011) an die wichtigsten Medien verschickt.

Die Korrespondenz mit der Berner Zeitung (27.1. bis 10.2.2011) , und die Antworten von SF Arena und SF Rundschau (27.1. bis 22.2.2011) zeigen den ausweichenden Umgang mit dem Kernproblem der Atomenergie vor der Abstimmung. Veröffentlichungen nach der Abstimmung:

“Beendet die Atomdiskussion”, Leserbrief Blog zur Abstimmung über Mühleberg II, Berner Zeitung, 17.2.2011

"10000 Hiroshima-Atombomben" , Tagesanzeiger, 21.2.2011

 

21) vgl. «Since a reactor in one day produces as much radioactivity as a 50-kt nuclear explosion, and fuel in a reactor has typically been there for an average of two years, a typical nuclear reactor has in its core the long-lived radioisotopes from 30 megatons of fission.» and «Reactor accidents... too horrible to think about.», US-Atomphysiker Prof. Dr. Richard L. Garwin, «Can the World Do Without Nuclear Power? Can the World Live With Nuclear Power?», Nuclear Control Institute, 9.4.2001 (vgl. Kopie Seite 5 und Kopie Seite 6 )

vgl. Hiroshima Atombombe à 12.5 kt (Kopie ), Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. IPPNW (Friedensnobelpreis 1985)

 

22) vgl. «Naturstrom – Lifestyle und Notwendigkeit», SolarPeace.ch, 2.5.2008

 

Kernproblem Radioaktivität ist Ursache weiterer Probleme:

Die in Atomkraftwerken produzierte Radioaktivität ist die Ursache weiterer Probleme der Atomenergie. Dazu gehören die Kosten im Schadensfall und die fehlende Versicherbarkeit, die wahren Kosten von Atomstrom, die Terrorismusrisiken, der Atommüll und die medizinischen Auswirkungen von Atomkraftwerken.23)

23) vgl. Atomkraftwerke und Jod-Tabletten: "Risiken und Nebenwirkungen ...", SolarPeace.ch, 12.11.2004, und dort die

«Packungsbeilage für Atomkraftwerke und Atomstrom...» , SolarPeace.ch, 12.11.2004

Anhang B

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Nicht nur in Japan wird der «Klimawandel durch Radioaktivität» schon lange produziert, aber in Fukushima wird er in diesen Tagen freigesetzt...


 

Verstrahltes Wasser treibt auf USA zu, © geomar.de, sonnenseite.com, 13.11.2013

 

Fukushima: «Radioaktivität von etwa 10.000 Hiroshimabomben lagert in Reaktorblock 4», ZDF, 26.02.2014 (PDF-Kopie ) und in der SRF Rundschau vom 26.2.2014 Zeitbombe Fukushima

Atomkatastrophe JAPAN:
 
UN-Resolution für Sicherheit und Energie dringend notwendig!

 
18.3.2011

Druckversion zum Lesen und Weitergeben...  (3 Seiten)
 

Die Welt ist schockiert. Unser Mitgefühl, unsere Trauer und unsere Hoffnung gelten der Bevölkerung und den Behörden in Japan.30)

Mein tiefes persönliches Mitgefühl gilt auch besonders dem Japanischen Ministerpräsident Naoto Kan, der jetzt ständig im TV über die Atomkatastrophe informieren muss.

Ebenso wie über 100 andere politische Entscheidungsträger in über 30 Ländern hatte auch der Japanische Ministerpräsident Naoto Kan bereits im September 2009 einen eingeschriebenen Brief mit der SolarPeace-Pressemitteilung «Climate Change by Radioactivity» erhalten (Naoto Kan war damals Deputy Prime Minister & Minister of State).31)

Entsprechende Briefe wurden gleichzeitig auch an den damaligen Prime Minister Yukio Hatoyama und die damaligen Minister of Foreign Affairs Katsuya Okada, Minister of the Environment Sakihito Ozawa und Minister of Education Tatsuo Kawabata geschickt. Nicht nur in Japan wird der «Klimawandel durch Radioaktivität» schon lange produziert, aber in Fukushima wird er in diesen Tagen freigesetzt...

 

Die vollständige Pressemitteilung mit allen Quellenangaben hier lesen...
 

30) vgl. Fukushima – Atomexplosion durch Super-GAU? , SolarPeace.ch, 11.3.2012, Zusammenfassung (2 Seiten) der TV Dokumentation Fukushima - Die Wahrheit hinter dem Super-GAU, ARTE, 6.3.2012 (52min, Wiederholung, NDR, 8.3.2012), «Die Menschen werden mit Dosen belastet, die viel höher sind als zur Hochzeit der Atombombentest ... 1000 mal höher in der einhundert-km Zone.», Prof. Christopher Busby, Strahlenchemiker; «Bei Reaktor 3 kann man nicht ausschliessen, dass es eine Atomexplosion gewesen ist.», Prof. Yukio Yamaguchi, Director Citicens' Nuclear Information Center, Tokyo

vgl. Japan-Dossier: Notstand in Japan, Sonnenseite.com, 11.3.2011 bis...; und auch die Chronologie der Katastrophe in Japan, Tagesanzeiger, 11.3.2011 bis...

vgl. auch Seismologische Analyse der jüngsten Erdbebenkatastrophen in Neuseeland und Japan: 10 Rückschlüsse für die Schweiz , «M6.3-Erdbeben wie das Christchurch-Erdbeben sind in der Schweiz möglich und ... erwartet.» Präsentation Schweizerischer Erdbebendienst SED, 17.3.2011

vgl. auch Versicherer rüsten sich für Erdbeben, NZZ, 21.6.2014

 

31) vgl. SolarPeace-Brief an Ministerpräsident Naoto Kan mit Pressemitteilung «Climate Change by Radioactivity» (der Japanische Ministerpräsident Naoto Kan war damals Deputy Prime Minister und Minister of State), SolarPeace, 23.9.2009
 

Anhang C

      Top

 

«Wir haben klare Vorstellungen, wie das Energiesystem der Zukunft funktioniert:

Europa muss raus aus Atom. Wir brauchen mehr Erneuerbare und mehr Energieeffizienz.»

Österreichischer Umweltminister Niki Berlakovich 40)

 

 

Strom wechseln!! Naturstrom - JA Bitte!

Bestellen Sie bei ihrem Elektrizitätswerk einen Naturstrom, der auch einen Anteil Solarstrom enthält...

Atomstrom teurer als Ökostrom - Stromanbieterwechsel, 17.1.2013

Österreich fordert

"Internationales Umdenken" mit Aktionsplan "Raus aus Atom"
 

20.4.2011

Ein erster wichtiger Schritt in Richtung einer verbindlichen «UN-Resolution für Sicherheit und Energie» wurde von der österreichischen Bundesregierung eingeleitet.

Die österreichische Bundesregierung hat am 22. März 2011 den Aktionsplan «Internationales Umdenken von der Kernenergie hin zu erneuerbarer Energie und Energieeffizienz» beschlossen.40)

Die Bedeutung dieser Entscheidung und das Ziel einer verbindlichen «UN-Resolution für Sicherheit und Energie» zeigt sich zum Beispiel in den USA, wo ein neuer Reaktortyp kurz vor der Bewillligung steht.41)

Den Inhalt des Aktionsplans hat das Bundeskanzleramt Österreich gegenüber SolarPeace.ch zusammengefasst:42)

«Die Katastrophe in Japan belegt auf dramatische und tragische Weise, dass diese [die Kernenergie] weder eine nachhaltige Form der Energieversorgung noch eine tragfähige Option zum Klimaschutz ist.

Vor diesem Hintergrund hat die österreichische Bundesregierung am 22. März 2011 den Aktionsplan "Internationales Umdenken von der Kernenergie hin zu erneuerbarer Energie und Energieeffizienz“ beschlossen. Dieser legt dar, dass sich die Bundesregierung gegen den Bau neuer Kernkraftwerke und für die Stärkung der nuklearen Sicherheit sowie die Beseitigung von Förderungen und sonstigen Begünstigungen für die Nuklearindustrie einsetzt. Sie wird diese Ziele in allen relevanten Gremien auch im Rahmen der Vereinten Nationen verfolgen.

Der Herr Bundeskanzler hat diese Position beim Europäischen Rat Ende März 2011 vorgebracht und dazu intensive Diskussionen mit den anderen Staats- und Regierungschefs geführt. Um zwischenzeitlich die höchsten Sicherheitsstandards von Nuklearanlagen zu gewährleisten, wird die Europäische Kommission Vorschläge über Umfang und Art der Sicherheitsüberprüfungen (Stresstests) machen, die in Folge von unabhängigen nationalen Behörden durchgeführt werden. Die Ergebnisse werden noch dieses Jahr vom Europäischen Rat behandelt und der Öffentlichkeit mitgeteilt.» 42)
 

40) vgl. Aktionsplan "Raus aus Atom" beschlossen, Österreichische Bundesregierung Lebensministerium, Umweltminister Berlakovich, 22.3.2011; und Aktionsplan: "Internationales Umdenken von der Kernenergie hin zu erneuerbarer Energie und Energieeffizienz" , Antrag vom Bundeskanzleramt der Republik Österreich, 22.3.2011

vgl. Weltweiter Atomausstieg. Wir  beginnen hier und jetzt!, Unterschriftensammlung mit Ziel einer europäischen Volksabstimmung zum Atomausstieg, GLOBAL 2000 / Friends of the Earth Austria

vgl. auch Bündnis von "Alternativen Nobelpreisträgern" fordert weltweiten Atomausstieg, Right Livelihood Award Foundation, Stiftung World Future Council, 29.3.2011

vgl. auch Klage gegen Schweizer AKW Mühleberg, ORF.at, 17.05.2011, und Land Vorarlberg beharrt auf Klage gegen Schweiz, ORF.at, 25.05.2011

vgl. Städte kämpfen künftig gemeinsam gegen die Atomkraft, Stadt Wien, 20.2.2012

vgl. Wirbel um Subvention von Atomkraft - Rechtliche Schritte drohen, DER STANDARD, 15.4.2012

vgl. Österreich wird atomstromfrei, Bundesregierung, Greenpeace und Global 2000 beschliessen Importverbot für Atomstrom, 17.04.2012

 

41) vgl. Warnings About a New Nuclear Reactor, World Media Foundation, Living on Earth, 15.4.2011 (mit Kommentaren von SolarPeace.ch)

 

42) vgl. Antwort der Österreichischen Regierung zur SolarPeace-Pressemitteilung «UN-Resolution für Sicherheit und Energie dringend notwendig!» , Bundeskanzleramt Österreich, 15.4.2011

vgl. auch Antwort der Österreichischen Regierung zur SolarPeace-Pressemitteilung «Klimawandel durch Radioaktivität» , Bundeskanzleramt Österreich, 7.10.2009

Anhang D

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Pressestimmen zur globalen Energiewende ...

 

Globale Energiewende:

Fukushima beschleunigt Globale Energiewende:


Nagasaki mayor calls for shift away from nuclear energy, Japan Today, 9.8.2011

"Fukushima markiert den Anfang vom globalen Ausstieg aus der Atomkraft" (Deutschland, Schweiz, Italien, Japan), Greenpeace, 17.7.2011

Japan plant Atomausstieg, NZZ, 13.7.2011 und Japan: Kein weiterer Ausbau der Nuklearenergie, EU Umweltbüro, 12.5.2011

Japan’s Richest Man Takes on Atomic Future With Solar Plans, Bloomberg, 15.6.2011; Solarrevolution auf Japanisch, Solarmedia, 16.6.2011

Schweden: AKW-Neubau aufgekündigt, taz, 7.7.2011

Großbritannien: AKWs zu teuer, taz, 6.7.2011

Italien: Atomausstieg per Volksentscheid, Citizen Times, 12.6.2011 und Italien lehnt AKW ab: Positive Reaktionen, DiePresse.com, 13.06.2011

Schweiz: Bundesrat beschliesst Atomausstieg, admin.ch, 25.05.2011; Grundsatzentscheid für den Atomausstieg, NZZ, 26.5.2011; Das unerwartet deutliche JA zum Atomausstieg, NZZ, 8.6.2011

Atomausstieg in Deutschland - Die notwendige Wende, Süddeutsche Zeitung, 31.5.2011

AKW-Laufzeiten in Deutschland - Deutschlands größtes AKW weist massive Sicherheitsprobleme auf, Südwest-Presse, 29.4.2014 und Alles sicher? Ex-Atomsicherheitschef sagt "Nein", Heidenheimer Zeitung, 24.4.2014

Neuer Rekord: Ökostrom deckt 74% des Bedarfs, heise.de, 12.5.2014

Deutsche Solaranlagen erzeugten heute fast 40% des in Deutschland verbrauchten Stroms, Medienmitteilung FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V., 20.5.2014

Erzeugung aus konventionellen Anlagen ging zurück, BDEW, 22.5.2014

Eine Vision wird real: 100 % erneuerbarer Strom in Schleswig-Holstein, IWR, 22.5.2014
 

 

Anhang E

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Schweizer AKW Standorte

 


© Atominfomedia, 31.5.2011 (So blöfft die Atomwirtschaft)

 


©
moritzleuenberger.net

Umfrage zeigt:  Schweizer AKW wissen nicht was sie tun!

Wieviel Radioaktivität produzieren die Schweizer Atomkraftwerke?


1.9.2011

Druckversion zum Lesen und Weitergeben... (2 Seiten)


Nach der Atomkatastrophe in Fukushima/Japan wurden alle Schweizer Atomkraftwerke und das ENSI nach der täglich produzierten und der insgesamt im jeweiligen Atomkraftwerk vorhandenen Radioaktivität befragt. Gleichzeitig wurden die Atomkraftwerke und das ENSI aufgefordert diese Radioaktivitätsmengen auch im Vergleich zur Radioaktivität, die durch die Hiroshima-Atombombe freigesetzt wurde, anzugeben. Die dabei entstandene Korrespondenz (vgl. Quellenangaben) ist eindrücklich. Lesen...
  

Trotz eingeschriebenen Briefen antwortete das Atomkraftwerk Leibstadt auf die erste Anfrage gar nicht. Die Atomkraftwerke Beznau (AXPO), Mühleberg (BKW) und Gösgen (ALPIQ) antworteten ausweichend ohne die Fragen zu beantworten. Sie verwiesen lediglich auf Internetseiten und Publikationen des Bundesamts für Energie (BFE), des Bundesamts für Gesundheit (BAG), der Nationalen Alarmzentrale (NAZ) und des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI). Alle Atomkraftwerke wurden erneut angeschrieben. Lesen...
  

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) ist die “Aufsichtsbehörde des Bundes für die nukleare Sicherheit der schweizerischen Atomkraftwerke”. Auf die gleichen Fragen zur Radioaktivität in den Atomkraftwerken antwortete das ENSI, dass...

 

Die vollständige Pressemitteilung mit allen Quellenangaben lesen...

 

 
 


© Atominfomedia, 15.11.2011 (Fukushima-Reaktoren in Europa) und 3.7.2011 (Mühleberg schon lange unsicher)

 


© Atominfomedia, 27.7.2011 (CH-AKW als Anschlagziel)

Anhang F

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Explosion in Reaktorblock 3, Fukushima, © NTV Japan


Explosionen in Block 1 (links) und Block 3 (rechts), Fukushima, ©
Goddard's Journal


 

Verstrahltes Wasser treibt auf USA zu61), © geomar.de, sonnenseite.com, 13.11.2013

 

Fukushima: «Radioaktivität von etwa 10.000 Hiroshimabomben lagert in Reaktorblock 4», ZDF, 26.02.2014 (PDF-Kopie ) und in der SRF Rundschau vom 26.2.2014 Zeitbombe Fukushima

 

 

 

Strom wechseln!!

Atomstrom teurer als Ökostrom - Stromanbieterwechsel, 17.1.2013

Fukushima - Atomexplosion durch Super-GAU?

«Fukushima - Die Wahrheit hinter dem Super-GAU» (ARTE, 6.3.2012)


11.3.2012

Zusammenfassung zum Lesen, Drucken, Weitergeben... (2 Seiten)


Die Dokumentation «Fukushima - Die Wahrheit hinter dem Super-GAU», die am 6.3.2012 von ARTE gesendet wurde, gibt neue Informationen zum brisanten Vergleich von Atomkraftwerken und Atombomben.

 

SolarPeace.ch hat die wesentlichen Aussagen dieser Dokumentation zum Jahrestag in Fukushima zusammengefasst.60)
 

  •  Einleitung
  •  Zur Explosion im abgeschalteten Reaktorblock 4
  •  Zur Explosion im Reaktorblock 3
  •  Zur Menge freigesetzter Radioaktivität
  •  Fazit für die Schweiz und Europa

 
Die Zusammenfassung jetzt lesen ... (2 Seiten)

 


Das Problem in Fukushima wurde letztendlich wegen Stromausfall verursacht. «Ein Totalausfall der Stromzufuhr war unvorstellbar. Das haben wir auch bei Druckwasserreaktoren nie angenommen.», Emmerich Seidelberger, Reaktoringenieur, Österreich60)

 

Seit auf SolarPeace.ch die in Atomkraftwerken produzierte Radioaktivitätsmenge veröffentlicht ist («Ein durchschnittliches Atomkraftwerk produziert täglich eine Radioaktivitätsmenge entsprechend derjenigen von vier Hiroshima-Atombomben»), wurde ungeachtet der Quellenangaben immer wieder pauschal kritisiert, dass Atomkraftwerke nicht mit Atombomben vergleichbar seien. Diese Kritik war jedoch nie wissenschaftlich, da auf SolarPeace.ch die Menge der produzierten Radioaktivität und nicht die Explosionskraft verglichen wird.62) 

 

In der Dokumentation «Fukushima - Die Wahrheit hinter dem Super-GAU» wird dieser Vergleich deutlich erweitert (zur Explosion im Reaktorblock 3 wird erklärt: «Es ist ähnlich wie eine Atombombe, aber nicht ganz so schwerwiegend»).60)

 

Die Zusammenfassung jetzt lesen ... (2 Seiten)


 

«It is no exaggeration to say that the fate of Japan and the whole world depends on NO.4 reactor.»61)

 

Mitsuhei Murata,
Former Japanese Ambassador to Switzerland and Senegal,
Executive Director to the Japan Society for Global System and Ethics,
Tokyo, March 25, 2012 (Kopie
)
 

  

  

60) vgl. Fukushima – Atomexplosion durch Super-GAU? , SolarPeace.ch, 11.3.2012, Zusammenfassung (2 Seiten) der TV Dokumentation Fukushima - Die Wahrheit hinter dem Super-GAU, 52min Video auf YouTube (vgl. auch ARTE, 6.3.2012 und NDR, 8.3.2012): «Die Menschen werden mit Dosen belastet, die viel höher sind als zur Hochzeit der Atombombentest ... 1000 mal höher in der einhundert-km Zone.», Prof. Christopher Busby, Strahlenchemiker; «Bei Reaktor 3 kann man nicht ausschliessen, dass es eine Atomexplosion gewesen ist.», Prof. Yukio Yamaguchi, Director Citizens' Nuclear Information Centre, Tokyo

vgl. auch Former JNES inspector: Nuclear explosion at Fukushima No. 3 (photos & videos), ENENEWS, 14.12.2011; und Warnung vor nuklearer Explosion in Fukushima, Focus, 5.11.2011; und Wissenschaftler warnt vor Mini-Atombombe, Die Welt, 5.11.2011

vgl. auch Fukushima Block 2: Strahlungswerte vehement gestiegen, Tepco, 29.3.2012

vgl. auch Atomausstieg ... Energiewende ... Hopp Schwiiz!  1, 2, ... und die dort verknüpften Quellenangaben Nr. 71, SolarPeace.ch, 20.3.2009

 

61) vgl. Ambassador Murata´s letter to the UN Secretary General Ban Ki-moon, «It is no exaggeration to say that the fate of Japan and the whole world depends on NO.4 reactor.», Mitsuhei Murata, Former Japanese Ambassador to Switzerland and Senegal, Executive Director to the Japan Society for Global System and Ethics, Tokyo, March 25, 2012 (Kopie )

vgl. auch: Fukushima Lagerbecken in Reaktor No 4 ... 15.000-mal mehr radioaktive Strahlung ... als die Bombe von Hiroshima, "Der gefährlichste Moment in der Geschichte der Menschheit", Harvey Wasserman, Global Research, 20.09.13 (Kopie )

vgl. Radioaktivität im Pazifik von Japan bis nach Hawaii, Sonnenseite.com, 30.09.2013

vgl. Fukushima erfordert internationalen Rettungsplan, NABU, 21.10.2013

vgl. «Die Lage in Fukushima ist katastrophal» , Nuklearfachmann Mycle Schneider, 20Minuten, 21.10.2013 und «Wir müssen lernen, Gefahr nach dem toxischen Inventar zu bewerten» , Deutsche Wirtschafts Nachrichten, 21.10213

vgl. Fukushima: „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null“ , "Die Folgen würden die gesamte Nordhalbkugel der Erde betreffen", Physiker Sebastian Pfugbeil, Deutsche Wirtschafts Nachrichten, 9.10.2013 und Verstrahltes Wasser treibt auf USA zu, 13.11.2013 sowie Fukushima: Horrend hohe Radioaktivitätswerte, 10.12.2013, sonnenseite.com et al.

 

62) vgl. UN-Resolution «Klimawandel durch Radioaktivität», SolarPeace.ch, 7.8.2009

vgl. auch Umfrage zeigt: Schweizer AKW wissen nicht was sie tun!, SolarPeace.ch, 1.9.2011

vgl. auch "Ärztliches Memorandum zur industriellen Nutzung der Atomenergie", Dr. med. Max Otto Bruker u.a.
 

        Naturstrom - JA Bitte!

 

 

Anhang G

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Strom wechseln!!

Atomstrom teurer als Ökostrom - Stromanbieterwechsel, 17.1.2013


 

 


Mutsumi
, Foto © 73)

 


A
yaka, Foto © 73)

 


Fuka, Foto ©
73)

 


Soma, Foto ©
73)
 
  

Atomausstieg ...

                Energiewende ...

                                Hopp Schwiiz!  1, 2, ...70)


20.3.2012

«Ich will es zu meinem Beruf machen, über die Sicherheit der Menschen nachzudenken.» sagt Rikku, ein 10-jähriger Junge aus der Stadt Tomioka mitten in der Sperrzone um Fukushima, am Ende der Sendung SF DOK «Kinder des Tsunami - Leben nach dem atomaren GAU».73)

 

Rikku wendet sich unbewusst auch an unsere Politiker, Investoren und Stromkonsumenten. Denn der atomare GAU wurde nicht durch den Tsunami, sondern letztlich durch Stromausfall verursacht - ohne Strom keine Kühlung! Stromausfälle können jederzeit mit verschiedensten Ursachen auch bei uns vorkommen (einschl. Erdbeben). Ohne überschüssigen Solar- und Windstrom aus Deutschland wäre es in den kalten Februartagen 2012 knapp geworden.71) und 60)

 

Bitte handeln Sie für unsere Kinder, aber auch für Rikku und alle anderen in Japan!

 

Bitte warten Sie nicht länger auf die Energiewende. Sie können, sollten, wollten doch schon lange selbst...

1.  Naturstrom bestellen...

Natürlich ein zukunftsfähiges Naturstromprodukt. Wasserkraft ist nicht genug, um den Schweizer Strombedarf zu decken. Bestellen Sie bei Ihrem Elektrizitätsversorger ein Naturstromprodukt, das auch einen Anteil Solarstrom enthält (ein solcher Mix wird neben Wasserkraft meist auch andere neue Erneuerbare Energieträger enthalten, z.B. Windkraft und Biomasse). Solarstrom hat in der Schweiz das grösste Aufbaupotential. Solange noch ein einziger Dachziegel nutzlos in der Sonne schläft, haben wir dieses Potential nicht ausgeschöpft. Haben Sie schon Naturstrom? Dann sprechen Sie mit Freunden und Nachbarn. Jede Nachfrage erzeugt zusätzliches Angebot!72)

2.  Solarstromproduzent werden...

Wenn Sie kein Haus besitzen, können Sie sich an einer Gemeinschaftsanlage beteiligen. So betreibt zum Beispiel die ADEV Solarstrom AG schon seit 1988 Solaranlagen mit Bürgerbeteiligungen. Die aktuelle Kapitalerhöhung wird nur für neue Solaranlagen verwendet (Zeichnungsfrist bis 30. März 2012, Infos auf ADEV.ch). Ein zweites Beispiel ist der Verein Solarspar, der Solaranlagen mit Darlehen seiner Mitglieder betreibt. Sofern Sie ein Haus besitzen, können Sie eine eigene Solaranlage installieren. In beiden Fällen können Sie von der KEV (kostendeckenden Einspeisevergütung) profitieren.

 

Wenn Sie sich über die Bedeutung dieser einfachen Schritte noch nicht ganz sicher sind, sehen Sie bitte SF DOK «Kinder des Tsunami - Leben nach dem atomaren GAU» und lesen «Fukushima – Atomexplosion durch Super-GAU?».73)

 

 

         

«Ich will es zu meinem Beruf machen, über die Sicherheit der Menschen nachzudenken.»

Rikku (10 Jahre), Foto © 73)

 

«Mama, werde ich Kinder kriegen können?»

Mutsumi (7 Jahre)

 

«Ich will verhindern, dass das wieder geschieht.»

Ayaka (9 Jahre)

 

«Ich wünschte mir, die Natur hätte dies nicht tun müssen.»

Fuka (10 Jahre) 

 

«Ich möchte einen Beruf, in dem ich Menschen retten kann.»

Soma (10 Jahre)

 

         

«Ich will nach hause.»

Saki (10 Jahre), Foto © 73)

 

 

 

70) vgl. «Hopp Schwiiz - Hopp Schwiiz und wennds wotsch packe packsches jetzt!», Polo Hofer und die Schmetterband (Songtext)

          Naturstrom - JA Bitte!

 

71) vgl. Permanente Notstromversorgung der Atomkraftwerke , Brief von SolarPeace.ch an Bundesrätin Doris Leuthard (UVEK), 15.2.2012 - Antwort steht noch aus.

vgl. Verbrauch doppelt so hoch: Frankreich braucht Strom aus Deutschland, Basler Zeitung, 8.2.2012 (Kopie )

vgl. Deutschland jederzeit Netto-Stromexporteur ... u.a. in die Schweiz (1.603 MW), Frankreich (761 MW), Polen (1.034 MW) und Österreich (614 MW)., Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR), 11.02.2012 (Kopie )

vgl. Kaltreserve: Deutschland exportierte die ganze Zeit Strom ins Ausland .. u.a. in die Schweiz (1.603 MW), Saarländische Online Zeitung, 13.2.2012

vgl. Angebliche Blackout-Gefahr - Wie sicher ist die deutsche Stromversorgung wirklich?, FOCUS, 14.2.2012

vgl. Solarstrom: Aktuelle PV Leistung in Deutschland

vgl. auch Seismologische Analyse der jüngsten Erdbebenkatastrophen in Neuseeland und Japan: 10 Rückschlüsse für die Schweiz , «M6.3-Erdbeben wie das Christchurch-Erdbeben sind in der Schweiz möglich und ... erwartet.», Präsentation Schweizerischer Erdbebendienst SED, 17.3.2011

 

72) vgl. «Naturstrom – Lifestyle und Notwendigkeit», SolarPeace.ch, 2.5.2008

vgl. Solarenergie: Ressource statt Finanzprodukt, PVA/Pressetext, 29.6.2012

vgl. Heute: Deutschland produziert 21 GW Solarstrom - Das ist Weltrekord und doppelt so viel wir die deutschen AKWs, SMA, 25.5.2012; und Neue solare Rekorde, Sonnenseite.com, 23.5.2012

vgl. auch «Jahrzehnt der Photovoltaik», Solarmedia, 24.3.2012; Solarstromproduktion steigt im ersten Quartal um über 40%, Bundesverband Solarwirtschaft, 11.04.2012; und Turbobooster für Solarzellen, 40% Wirkungsgrad, University of Sydney, 24.04.2012; und Weise Politiker fördern die Sonnenenergie, Prof. Eicke R. Weber 2011, Direktor des Fraunhofer- Instituts für Solare Energiesysteme

vgl. Photovoltaic Grid Parity wurde 2011 in Deutschland erreicht , «Grid parity was achieved in Germany in 2011 with levelized cost of energy (LCOE) of newly installed systems below retail electricity prices for private households.», Germany Trade & Invest 2013/2014

vgl. Anbieter von Naturstrom, SolarPeace.ch; Bestellen Sie bei ihrem Elektrizitätswerk einen Naturstrom, der auch einen Anteil Solarstrom enthält...

          Naturstrom - JA Bitte!

 

73) vgl. Kinder des Tsunami - Leben nach dem atomaren GAU, SF DOK, 15.3.2012 (50min), «Ich will es zu meinem Beruf machen, über die Sicherheit der Menschen nachzudenken.», Rikku (10-jähriger Junge aus der Stadt Tomioka mitten in der Sperrzone um Fukushima); die Original-Produktion von Journeyman Pictures (60min English) ansehen; vgl. auch Kinder des Tsunami - Leben nach dem atomaren GAU, 15min Video auf YouTube; Kinder des Tsunami - Dingsda ..., Focus, 6.3.2012; und das 6min Video W wie Wissen: Kinder des Tsunami, ARD, 4.3.2012

vgl. Fukushima – Atomexplosion durch Super-GAU? , SolarPeace.ch, 11.3.2012, Zusammenfassung (2 Seiten) der TV Dokumentation Fukushima - Die Wahrheit hinter dem Super-GAU, 52min Video auf YouTube (vgl. auch ARTE, 6.3.2012 und NDR, 8.3.2012).

vgl. auch UN-Resolution «Klimawandel durch Radioaktivität», SolarPeace.ch, 7.8.2009

 

 

PS ...

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Bitte weitersagen ...

P.S. Rund 3000 Personen, Politiker und Entscheidungsträger weltweit erhalten die SolarPeace-Informationen. Alle Emails und Briefe werden mit Naturstrom erstellt. Das ist sauberer Strom aus 100% Erneuerbaren Energien (Sonne, Wasser, Wind, Biomasse, Erdwärme). Nachfrage erzeugt Investitionen und Angebot. Jede Naturstrombestellung unterstützt den Aufbau einer zukunftsfähigen Energieversorgung und ist wirksamer Klimaschutz.

Bitte geben Sie diese Informationen an interessierte Personen weiter. 

Herzlichen Dank!

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UN-Resolution «Klimawandel durch Radioaktivität»

Umfrage zeigt: Schweizer AKW wissen nicht was sie tun!

Naturstrom – Lifestyle und Notwendigkeit

«Packungsbeilage für Atomkraftwerke und Atomstrom - Risiken und Nebenwirkungen»

Iranisches Atom-Virus gefährlicher als Vogelgrippe - aber heilbar ... Ursächliche Lösung im Atom-Konflikt Iran - oder Krieg um Öl?

Vorbild: "U.S. Mission Solar Energy Project"

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