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Umfrage zeigt:  Schweizer AKW wissen nicht was sie tun! 

Wieviel Radioaktivität produzieren die Schweizer Atomkraftwerke?

Zusammenfassung und Druckversion zum Weitergeben...  (2 Seiten)
 

Autor:
Wolfgang Rehfus

Datum:
1.9.2011

English Version

 ●  Umfrage bei Schweizer Atomkraftwerken und Eidgenössischem Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI)

 ●  Ergebnis und Schlussfolgerungen
 

 ●  PS ...

 

Umfrage

         Top

 

Nicht nur in Japan wird der «Klimawandel durch Radioaktivität» schon lange produziert, aber in Fukushima wird er seit 11.3.2011 freigesetzt...

vgl. UN-Resolution «Klimawandel durch Radioaktivität», SolarPeace.org, 7.8.2009

 

Nach der Atomkatastrophe in Fukushima/Japan1) wurden alle Schweizer Atomkraftwerke und das ENSI nach der täglich produzierten und der insgesamt im jeweiligen Atomkraftwerk vorhandenen Radioaktivität befragt. Gleichzeitig wurden die Atomkraftwerke und das ENSI aufgefordert diese Radioaktivitätsmengen auch im Vergleich zur Radioaktivität, die durch die Hiroshima-Atombombe freigesetzt wurde, anzugeben. Die dabei entstandene Korrespondenz ist eindrücklich.3)..7)

Trotz eingeschriebenen Briefen antwortete das Atomkraftwerk Leibstadt auf die erste Anfrage gar nicht. Die Atomkraftwerke Beznau (AXPO), Mühleberg (BKW) und Gösgen (ALPIQ) antworteten ausweichend ohne die Fragen zu beantworten. Sie verwiesen lediglich auf Internetseiten und Publikationen des Bundesamts für Energie (BFE), des Bundesamts für Gesundheit (BAG), der Nationalen Alarmzentrale (NAZ) und des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI). Alle Atomkraftwerke wurden erneut angeschrieben.

1) vgl. Atomkatastrophe JAPAN: UN-Resolution für Sicherheit und Energie dringend notwendig!, SolarPeace.org, 18.3.2011

vgl. Die Folgen von Fukushima, ZDF-Frontal21, 9.8.2011; vgl. auch das inzwischen gesperrte Video dieser ZDF-Frontal21 Sendung in Japan, Fukushima Central Television: Verstrahlung in Fukushima: "Lebensmittel werden Atommüll", 28.08.2011

vgl. The Catastrophe of Fukushima, Video speech by the physician, author and speaker Dr Helen Caldicott, 15.5.2011

vgl. Internal Radioactive Emitters – Invisible, Tasteless, and Odorless, Dr Helen Caldicott, 14.7.2011

vgl. auch «Atomkraftwerke und Jod-Tabletten», SolarPeace.org, 12.11.2004

 


Schweizer AKW Standorte
 

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) ist die “Aufsichtsbehörde des Bundes für die nukleare Sicherheit der schweizerischen Atomkraftwerke”.2)

Auf die gleichen Fragen zur Radioaktivität in den Atomkraftwerken antwortete das ENSI, dass die Aufgaben des ENSI die «Aufsicht über die Sicherheit der schweizerischen Kernanlagen» und die «potentiell freisetzbare Radioaktivität» beinhalten, nicht jedoch die erfragte «produzierte und kumulierte Radioaktivitätsmenge» und empfahl hierzu «wenden Sie sich bitte direkt an die Betreiber der KKW».

Zusätzlich bestätigte das ENSI, dass die Angaben zur Radioaktivitätsmenge in Atomkraftwerken und der Vergleich mit der Hiroshima-Atombombe auf der Webseite SolarPeace.org korrekt sind und schreibt: «Insofern werden Ihre Fragen auf der von Ihnen verlinkten Website beantwortet». Danke – Aber wie kann eine Aufsichtsbehörde Risiko und Sicherheit von Atomkraftwerken einschätzen und sicherstellen ohne die produzierte Radioaktivitätsmenge, also ohne die Ursache des Risikos der Atomkraftwerke zu kennen? Eine Antwort des ENSI auf den zweiten Brief vom 1.7.2011 steht noch aus.3)

2) vgl. Auftrag des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI), Gründungsfeier des ENSI, 30.4.2009

vgl. «Offenheit und Transparenz», ENSI Direktor Hans Wanner, 6.6.2011

vgl. «Willkür ("gravierende Rechtsverdrehung") des ENSI muss gestoppt werden», Greenpeace und Prof. Dr. iur. Heribert Rausch, 28.8.2011

 

3) vgl. Korrespondenz mit Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI, SolarPeace.org, 1.4. bis 1.7.2011 (einschl. Mitteilung der Umfrageergebnisse vom 31.8.2011 und der später nachgefragten Antwort des ENSI vom 12.6.2012)

vgl. auch Das Ensi tut, als ob es etwas täte, "Energieexperte Rudolf Rechsteiner erklärt, wie systematisch die AKW-Betreiber statt die Bevölkerung geschützt werden.", TRAS, 28.11.2013 und "Rudolf Rechsteiner will rechtlich Nachrüstungen durchsetzen, die den Betreibern von AKW zu teuer werden", TRAS, 5.12.2013

 


© Atominfomedia, 31.5.2011 (So blöfft die Atomwirtschaft)

Auf die zweite Anfrage zur Radioaktivität im Atomkraftwerk antwortete das Atomkraftwerk Beznau (AXPO) erneut ausweichend mit «Dies lässt sich .. nicht beantworten» und erklärte zum gewünschten Vergleich mit der Radioaktivitätsmenge der Hiroshima-Atombombe «Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir uns nicht mit Atomwaffen befassen und auch keine Detailkenntnisse darüber haben. Wir möchten aber betonen, dass .. ein sinnvoller quantitativer Vergleich weder möglich noch zielführend ist». Wieso behauptet die AXPO, dass die gestellten Fragen zur produzierten Radioaktivität nicht beantwortbar sind und dass der Vergleich mit der Hiroshima-Atombombe nicht möglich ist? Eine Antwort des Atomkraftwerks Beznau (AXPO) auf den dritten Brief vom 14.8.2011 steht noch aus.4)

4) vgl. Korrespondenz mit Atomkraftwerk Beznau (AXPO), SolarPeace.org, 1.4. bis 14.8.2011


©
moritzleuenberger.net

Auf den zweiten eingeschriebenen Brief antwortete nun auch das Atomkraftwerk Leibstadt, allerdings mit einer wörtlichen Kopie der Antwort vom Atomkraftwerk Beznau (AXPO). Dies, obwohl Leibstadt aufgrund seiner elektrischen Bruttoleistung von 1220 MW (Beznau 380 MW) rund drei mal so viel Radioaktivität produziert. Eine Antwort des Atomkraftwerks Leibstadt auf den dritten Brief vom 20.7.2011 steht noch aus.5)

5) vgl. Korrespondenz mit Atomkraftwerk Leibstadt, SolarPeace.org, 1.4. bis 20.7.2011


© Atominfomedia, 15.11.2011 (Fukushima-Reaktoren in Europa) und 3.7.2011 (Mühleberg schon lange unsicher)

Das Atomkraftwerk Mühleberg (BKW) antwortete auf die zweite Anfrage mit allgemeinen Erklärungen über Radioaktivität und verschiedene Einheiten (Becquerel, Elektronenvolt, Sievert), versäumte jedoch Angaben in diesen Einheiten mitzuteilen. Die BKW erklärte den Vergleich mit der Hiroshima-Atombombe als «fragwürdig» und informierte, dass «pro Tag ungefähr 1 kg spaltbare Produkte» entstehen sowie «Im Kern befindet sich durchschnittlich etwa 1 Tonne radioaktiver Atomkerne», was laut BKW aber «nichts über die Energie der Strahlung und das Gefährdungspotential für Mensch und Natur aussagt». In einer dritten Anfrage wurde die BKW auf die fehlenden Angaben (z.B. in Becquerel) hingewiesen und um Beantwortung aller Fragen gebeten. Daraufhin antwortete die BKW kurz und bündig «Wir haben Ihnen die zur Verfügung stehenden Informationen geliefert». Eine Antwort der BKW auf den vierten Brief vom 1.6.2011 steht noch aus.6)

6) vgl. Korrespondenz mit Atomkraftwerk Mühleberg (BKW), SolarPeace.org, 21.3. bis 1.6.2011

 

Hinweis:

vgl. Hiroshima-Atombombe (Little Boy): Spaltmaterial 64 kg Uran, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. IPPNW (Friedensnobelpreis 1985)


© Atominfomedia, 27.7.2011 (CH-AKW als Anschlagziel)

Das Atomkraftwerk Gösgen (ALPIQ) antwortete auf die zweite Anfrage zur produzierten Radioaktivität mit «täglich 3.3 kg radioaktive Spaltprodukte» (vgl. die Bruttoleistungen: Gösgen 1035 MW, Mühleberg 390 MW), «Bei Betrieb beträgt das gesamte Inventar etwa 8E8 TBq, bei abgestelltem Reaktor liegt es im Prozentbereich davon» und erklärte, dass ein Vergleich mit der Radioaktivität der Hiroshima-Atombombe «nicht möglich» ist. Da diese Antwort wenig aussagt (vgl. die Erklärung der BKW) bezw. für Laien schwer verständlich und nicht vergleichbar ist, wurde um Beantwortung aller Fragen und um eine Erklärung von «Inventar etwa 8E8 TBq» gebeten (vgl.: 8E8 TBq = 800'000'000'000'000'000'000 Bq = 800 Trillionen Becquerel). Daraufhin antwortete das Atomkraftwerk Gösgen (ALPIQ) nur «Zur weiteren Klärung Ihrer Fragestellungen empfehlen wir Ihnen .. die Konsultation einschlägiger Fachliteratur». Eine Antwort des Atomkraftwerks Gösgen auf den vierten Brief vom 14.8.2011 steht noch aus.7)

7) vgl. Korrespondenz mit Atomkraftwerk Gösgen (ALPIQ), SolarPeace.org, 1.4. bis 14.8.2011

 

Hinweise:

 8E8 = 8 x 108 = 800'000'000

 T = Tera = 1012 = 1.000.000.000.000 = Billion

●  E = Exa = 1018 = 1.000.000.000.000.000.000 = Trillion

vgl. Vorsätze für Maßeinheiten (SI-Präfixe), Wikipedia.org

vgl. Becquerel (Bq), die Einheit der Radioaktivität, Wikipedia.org

Ergebnis

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© Prof. Dr. Richard L. Garwin (Atomphysiker) 8)

«A reactor in one day produces as much radioactivity as a 50-kt nuclear explosion.»8)

 

«Die Menge an Radioaktivität, die in einem Reaktor vorhanden ist, ist grösser als die Menge Radioaktivität, die eine Atombombe verbreitet, und zwar nicht unerheblich grösser.»

Prof. Dr. C. F. von Weizsäcker, Atomphysiker, vgl. Atomkraftwerke und Jod-Tabletten: "Risiken und Nebenwirkungen ...", SolarPeace.org, 12.11.2004, und die «Packungsbeilage Atomstrom...»

 

Fukushima: «Radioaktivität von etwa 10.000 Hiroshimabomben lagert in Reaktorblock 4», ZDF, 26.02.2014 (PDF-Kopie ) und in der SRF Rundschau vom 26.2.2014 Zeitbombe Fukushima

Schweizer Alt-AKW - ein Risiko für Deutschland und Europa, Sonnenseite.com, 17.2.2014

 

 

 



Kosten und Haftpflicht bei nuklearen Unfällen (Tschernobyl 324 Mia. CHF, Fukushima 204 Mia. CHF, GAU in der Schweiz 4300 Mia. CHF), 20Minuten

vgl. 4'300 Milliarden Franken Risikokosten durch Atomenergie in der Studie "Verbesserte Deckung des Nuklearrisikos - zu welchen Bedingungen?", Bundesamt für Energie (Dezember 2000)

 

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Das Ergebnis der Umfrage ist basierend auf den eingegangenen Antworten ernüchternd.

a)  Kein Schweizer Atomkraftwerk weis wieviel Radioaktivität täglich produziert wird.

b)  Nur das Atomkraftwerk Gösgen (ALPIQ) konnte über die insgesamt vorhandene Radioaktivität informieren, verweigerte jedoch weitere Erklärungen.

c)  Kein Atomkraftwerk konnte allgemein verständliche und aussagekräftige Angaben zur produzierten Radioaktivität und zum Vergleich mit der Hiroshima-Atombombe nennen.

Fazit:  Atomkraftwerke, die nicht wissen «Was» und «Wieviel» sie produzieren, können das Risiko nicht einschätzen und somit auch keine adäquaten Sicherheitsvorkehrungen treffen. Da auch das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) mitgeteilt hat die Radioaktivität in den Schweizer Atomkraftwerken nicht zu kennen (und somit seinen Auftrag nicht erfüllen kann), ist es Aufgabe des Bundesrats zu prüfen, ob diese Atomkraftwerke aus Sicherheitsgründen sofort vom Netz müssen.

Es ist höchste Zeit, dass wir uns über die Kernfrage und das Kernproblem vollständig bewusst sind:
 

Was produziert ein Atomkraftwerk?

     1.)    Radioaktivität

     2.)    Elektrizität

 
Bereits im April 2001 erklärte der US-Atomphysiker Richard L. Garwin vor dem Nuclear Control Institute in Washington die Menge Radioaktivität im Atomkraftwerk: «Da ein Reaktor an einem Tag ebenso viel Radioaktivität produziert wie eine 50-kt Atomexplosion und der Brennstoff in einem Reaktor üblicherweise für durchschnittlich zwei Jahre dort war, enthält ein üblicher Atomreaktor in seinem Inneren die langlebigen Radioisotope von 30 Megatonnen Atomspaltung.» (Richard L. Garwin, «Can the World Do Without Nuclear Power? Can the World Live With Nuclear Power?», Nuclear Control Institute, 9.4.2001).8)

Die Hiroshima-Atombombe entsprach einer 12.5 kt Atomexplosion.9)  Somit produziert ein durchschnittliches Atomkraftwerk täglich eine Radioaktivitätsmenge entsprechend derjenigen von vier Hiroshima-Atombomben, was sich jährlich auf Radioaktivität in der Grössenordnung von 1460 Hiroshima-Atombomben summiert. Im Atomreaktor befindet sich sogar Radioaktivität in der Grössenordnung von 2920 Hiroshima-Atombomben (die Produktion von zwei Jahren).

So beinhalten zum Beispiel die fünf Schweizer Atomkraftwerke zusammen eine Radioaktivitätsmenge entsprechend derjenigen von rund 10'000 Hiroshima-Atombomben und bedrohen damit nicht nur die Schweizer Bevölkerung, sondern auch die Bevölkerung der Nachbarländer. Dies ist eine Missachtung von Verfassungsgrundsätzen, Menschenrechten und Völkerrecht.10)

US-Atomphysiker Richard L. Garwin resümiert: «Reaktorunfälle... zu schrecklich, um darüber nachzudenken.» womit er leider nicht nur recht hat, sondern auch das notwendige verantwortungsvolle Nachdenken der politischen Entscheidungsträger anspricht.8) 

Nach der Atomkatastrophe in Fukushima haben der Schweizer Bundesrat und der Nationalrat einen Grundsatzentscheid zum Ausstieg aus der Atomenergie getroffen. Der Ständerat muss diesen Grundsatzentscheid noch bestätigen, damit Ausgestaltung und Umsetzung der Energiewende jetzt ohne weitere Verzögerung möglich sind.11)

Dabei geht es neben der Sicherheit der Bevölkerung u.a. auch um die Fragen des Strompreises und der Versorgungssicherheit. Diese Fragen können von den Menschen in Fukushima und Japan am besten beantwortet werden.1) und 12)  

Wie Bloomberg berichtete, plant der japanische Milliardär Masayoshi Son zusammen mit Japan‘s Regierung zwei Drittel des heutigen Atomstroms durch Solarstrom zu ersetzen (einschl. «roof-top solar panels at 10 million homes»). Das ist auch in der Schweiz möglich.13)

 

 

«Das Problem zu erkennen ist wichtiger als die Lösung zu finden,

denn die genaue Darstellung des Problems führt fast automatisch zur richtigen Lösung.»

(Albert Einstein)

 

8) vgl. «Since a reactor in one day produces as much radioactivity as a 50-kt nuclear explosion, and fuel in a reactor has typically been there for an average of two years, a typical nuclear reactor has in its core the long-lived radioisotopes from 30 megatons of fission.» und «Reactor accidents... too horrible to think about.», US-Atomphysiker Prof. Dr. Richard L. Garwin, «Can the World Do Without Nuclear Power? Can the World Live With Nuclear Power?», Nuclear Control Institute, 9.4.2001 (vgl. Kopie Seite 5 und Kopie Seite 6 )

vgl. auch Fukushima – Atomexplosion durch Super-GAU? , SolarPeace.org, 11.3.2012, Zusammenfassung (2 Seiten) der TV Dokumentation Fukushima - Die Wahrheit hinter dem Super-GAU, ARTE, 6.3.2012 (52min, Wiederholung, NDR, 8.3.2012), «Die Menschen werden mit Dosen belastet, die viel höher sind als zur Hochzeit der Atombombentest ... 1000 mal höher in der einhundert-km Zone.», Prof. Christopher Busby, Strahlenchemiker; «Bei Reaktor 3 kann man nicht ausschliessen, dass es eine Atomexplosion gewesen ist.», Prof. Yukio Yamaguchi, Director Citicens' Nuclear Information Center, Tokyo

vgl. auch «The spent fuel from nuclear plants contains enough plutonium to fabricate about 30 nuclear weapons from a single year of operation of each power reactor.», US-Atomphysiker Prof. Dr. Richard L. Garwin, «The Future of Nuclear Energy,», Chicago, 25./26.9.2008 (Kopie )

 

9) vgl. Hiroshima Atombombe entsprach 12.5 kt TNT (Kopie ), Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. IPPNW (Friedensnobelpreis 1985)

 

10) vgl. «UN Declaration of Human Rights should be applied to the question of avoidable radiation exposures», ECRR 2003 - Recommendations of the European Committee on Radiation Risk, Brussels 2003

vgl. Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, «Präambel: Im Namen Gottes des Allmächtigen ... Verantwortung gegenüber der Schöpfung ... Unabhängigkeit und Frieden ... Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen ...», 18. April 1999 (Stand am 3. März 2013), admin.ch

vgl. Gemeinderat Kilchberg informiert über Radioaktivität & Lösung Naturstrom... Legislaturziel: Erhaltung der Lebensgrundlagen, SolarPeace.org, 25.11.2008

vgl. Antwort der Österreichischen Regierung zur SolarPeace-Pressemitteilung «Klimawandel durch Radioaktivität», Bundeskanzleramt Österreich, 7.10.2009

vgl. AKW-Mitarbeiter sterben häufiger an Leukämie und Krebs, "Jedes mehr an Strahlung erhöht die Todeszahl. Langzeitstudie in Frankreich, Großbritannien, Japan, USA"; Forum, 29.7.2015

 

11) vgl. Sessionsprogramme Ständerat, Herbstsession, 12. - 30. September 2011

vgl. Schweiz: Bundesrat beschliesst Atomausstieg, admin.ch, 25.05.2011; «Profitieren kann die Schweiz auf allen Ebenen», Tagesanzeiger, 27.5.2011; «Wenn's einer schaffen kann, dann wir!», SF Arena, 28.5.2011; Das unerwartet deutliche JA zum Atomausstieg, NZZ, 8.6.2011

 

12) vgl. Schäden der Atomkatastrophe Fukushima bereits bei 90 bis 100 Milliarden Euro, Sonnenseite.com, 8.8.2011 und Fukushima-Betreiber macht Milliardenverlust, Spiegel Online, 09.08.2011

vgl. Fukushima Studie über Haftungsprobleme: «grundsätzlich unbeschränkte Haftung des AKW-Betreibers TEPCO» und «Ist der japanische Staat wegen mangelnder Atomaufsicht haftbar?», Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., 19.8.2011 (Kopie )

vgl. 4'300 Milliarden Franken Risikokosten durch Atomenergie in der Studie "Verbesserte Deckung des Nuklearrisikos - zu welchen Bedingungen?", Bundesamt für Energie (Dezember 2000)

vgl. Atommeiler nicht versicherbar und Munich RE-Chef Von Bomhard in Schäden durch Super-GAU lassen sich kaum absichern, WELT ONLINE, 20.3.2011 und auch Nuclear Expensive and Uninsurable (with insurance up to $3.40/kWh), Sonnenseite.com 2011

vgl. "Die AKW Begeisterung steckt tief im Kühlturm" (Atomstrom 3 CHF/kWh) , 3.3.2000, CASH; und die dort zitierte Studie "Privatisierung der KKW-Haftung in der BRD", Gutachten der Regierung Kohl (CDU/CSU/FDP), Sept. 1992; und Atomstrom würde 5 CHF/kWh kosten ..., "Atompläne: Unverantwortlich und kurzsichtig", Greenpeace, 24.5.2005

 

13) vgl. Japan’s Richest Man Takes on Atomic Future With Solar Plans, Bloomberg, 15.6.2011 und Solarrevolution auf Japanisch, Solarmedia, 16.6.2011 und Saudi-Arabien: Weltgrößte Solaranlage, Sonnenseite.com, 30.03.2018

vgl. "...realisierbares Potential von 30 bis 50%.", HAUS TECH Nr. 11, 2004, Handelszeitung Fachverlag; und "Gemäss einer EU-Studie könnte 2010 mehr als ein Viertel des schweizerischen Stromverbrauchs auf Dächern produziert werden - mit Photovoltaik-Anlagen" (18.6.1997) und 20% PV (Solarstrom) des  heutigen Stroverbrauchs , Greenpeace, 12.5.2011; vgl auch AEE - Agentur für erneuerbare Energien und Energieeffizienz: "ein Drittel des heutigen Strombedarfs", Energie von der Sonne, 2011

vgl. China : government incentive delivers massive upside to Solar market, Sonnenseite.com, 19.8.2011

vgl. «Naturstrom – Lifestyle und Notwendigkeit», SolarPeace.org, 2.5.2008

vgl. 'At the floodgates' of a solar energy boom, "Solar energy, together with wind power, can potentially tackle the task of transforming the global energy system...", Eicke Weber, director at Fraunhofer Institute, 29.12.2013

 

PS ...

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